MetallgestalterIn

Weiterbildung

MetallgestalterInnen sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen laufend zu ergänzen und zu vertiefen.

Neue Entwicklungen und Weiterbildungsbereiche für MetallgestalterInnen:

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 2 Jahre

Form: Vollzeit

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) oder facheinschlägige Fachschulausbildung

Berechtigungen:

gemäß Gewerbeordnung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz - Ortweinschule
Körösistraße 157
8010 Graz

Tel.: +43 (0)5 0248 019
Fax: +43 (0)5 0248 019 –999
email: dion@ortweinschule.at
Internet: http://www.ortweinschule.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Holzbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Bauwirtschaft

Fachschule für Bautechnik (mit Betriebspraktikum)

Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau und Bauentwurf
  • Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur- und Ingenieurbau

Kolleg/Aufbaulehrgang für Berufstätige für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau und Bauentwurf
  • Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Monagetechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik und ökologisches Bauen

Höhere Lehranstalt für Grafik- und Kommunikations-Design

Höhere Lehranstalt für Medien:

  • Fachrichtung Film und MultimediaArt
  • Fachrichtung Fotografie und MultimediaArt

Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Raum- und Objektgestaltung

Höhere Lehranstalt für Kunst und Design:

  • Ausbildungszweig Bildhauerei Objektdesign Restauration
  • Ausbildungszweig Produktdesign und -präsentation
  • Ausbildungszweig Keramik Art Craft
  • Ausbildungszweig Schmuck Metall Design

Kolleg für Kunst und Design für Berufstätige:

  • Ausbildungszweig Grafik- und Kommunikationsdesign
  • Ausbildungszweig Fineart Photography & MultimediaArt

Bauhandwerkerschule für Maurer/innen

Bauhandwerkerschule für Zimmerei

Meisterschule für Kunst und Gestaltung:

  • Ausbildungszweig Bildhauerei
  • Ausbildungszweig Keramische Formgebung
  • Ausbildungszweig Malerei
  • Ausbildungszweig Metallgestaltung

Meisterschule für Tischlereitechnik und Raumgestaltung

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Bautechnik


Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 1 Jahre

Form: Vollzeit

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung)
  • oder facheinschlägige Fachschulausbildung
  • Eignungsprüfung

Abschluss:

  • Abschlussprüfung
  • Möglichkeit zur Meisterprüfung

Berechtigungen:

  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung
  • nach entsprechender Praxis selbstständige Berufsausübung

Info:

Es handelt sich um eine Sonderform einer berufsbildenden mittleren Schule.

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Ferlach
Schulhausgasse 10
9170 Ferlach

Tel.: +43 (0)4227 / 23 31 -0
Fax: +43 (0)4227 / 23 31 -37
email: direktion@htl-ferlach.at
Internet: https://www.htl-ferlach.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Art und Design:

  • Ausbildungsschwerpunkt Schmuck
  • Ausbildungsschwerpunkt Graviertechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Graviertechnik & Tattoo
  • Ausbildungsschwerpunkt Kunstschmiede und Metallplastiker

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Industriedesign
  • Ausbildungsschwerpunkt Waffen- und Sicherheitstechnik
  • Ausbildungsschwerpunkt Robotik & Smart Engineering

Fachschule für Büchsenmacher

Fachschule für Maschinen - Ausbildungsschwerpunkt Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Kolleg für Design - Objekt-Design

Aufbaulehrgang für Design - Objekt-Design


Art: Lehrgang

Dauer: 3 Semester

Form: Berufsbegleitend

ECTS-Punkte: 60  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung) ODER
  • Lehrabschluss mit einer mindestens 2-jährigen Berufserfahrung
  • Aufnahmegespräch mit der Lehrgangsleitung
  • Mindestalter von 18 Jahren

Abschluss:

Akademisch geprüfte/r ProduktdesignerIn

Info:

Der akademische Lehrgang wird in Kooperation mit der New Design University angeboten.

Zielgruppe: AbsolventInnen von Handwerksausbildungen, HTL-AbsolventInnen und MaturantInnen mit handwerklicher und/oder gestalterischer Kompetenz, AbsolventInnen von (Fach)Hochschulen aus Bereichen wie z.B. Technologie, Möbelbau, Nachhaltigkeit und Produktmanagement, DesignerInnen, AbsolventInnen der New Design University, die sich in dem Bereich spezialisieren möchten

Ausbildungsdauer: 205 Lehreinheiten je Semester (ca. 10,7 pro Woche)

Kosten: EUR 1.950,00 pro Semester oder EUR 330,00 monatlich

Inhalte:

Grundkenntnisse
  • Darstellung
  • Experimentelle Plastik
  • Handwerk und Technologie
  • Produktionstechnologien
Kreativität
  • Produktdesign I-III
Kulturwissenschaft
  • Design und Kultur
  • Theorie und Methodik
  • Designstrategien
Management
  • Management Basics
  • Entrepreneurship
  • Rechtskunde
Technologie
  • Materialkunde I-III
  • CAD I-II
  • Digital Manufacturing
  • Adobe Creative Suite

Weitere Infos: https://www.ndu.ac.at/studium/lehrgaenge/produktdesign/

Adressen:

New Design University - Privatuniversität der Kreativwirtschaft
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2411
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2413
email: office@ndu.ac.at
Internet: https://www.ndu.ac.at/

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
email: info@bgld.wifi.at
Internet: https://www.bgld.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: https://www.wifisalzburg.at/

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: https://www.stmk.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: modular

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

Abschluss:

europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

Info:

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

Inhalte:

  • Vorträge und Werkstattvorführungen
  • praktische Übungen
unterschiedliche Schweißverfahren:
  • Autogenschweißen
  • Elektrodenschweißen
  • MAG-Schweißen
  • MIG-Schweißen
  • WIG-Schweißen
  • WIG/Elektroden-Schweißen

Adressen:

WIFI Österreich
Wiedner Hauptstraße 63
1045 Wien

Tel.: +43 (0)5 90 900 -3600
Fax: +43 (0)1 / 501 05 -253
email: wifi.leitung@wko.at
Internet: http://www.wifi.at

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Art: Lehrgang

Dauer: 249-310 Lehreinheiten

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
  • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
  • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
    Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

Abschluss:

nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

Info:

Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

Inhalte:
AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
  • Schweißverfahren und Ausrüstung
  • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
  • Konstruktion und Berechnung
  • Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Lehrgang

Dauer: 249-310 Lehreinheiten

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
  • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
  • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
    Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

Abschluss:

nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

Info:

Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

Inhalte:
AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
  • Schweißverfahren und Ausrüstung
  • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
  • Konstruktion und Berechnung
  • Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: 249-310 Lehreinheiten

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
  • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
  • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
    Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

Abschluss:

nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

Info:

Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

Inhalte:
AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
  • Schweißverfahren und Ausrüstung
  • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
  • Konstruktion und Berechnung
  • Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Lehrgang

Dauer: 249-310 Lehreinheiten

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
  • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
  • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
    Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

Abschluss:

nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

Info:

Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

Inhalte:
AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
  • Schweißverfahren und Ausrüstung
  • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
  • Konstruktion und Berechnung
  • Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: https://www.stmk.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: 249-310 Lehreinheiten

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
  • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
  • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
    Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

Abschluss:

nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

Info:

Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

Inhalte:
AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
  • Schweißverfahren und Ausrüstung
  • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
  • Konstruktion und Berechnung
  • Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: 249-310 Lehreinheiten

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
  • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
  • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
    Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

Abschluss:

nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

Info:

Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

Inhalte:
AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
  • Schweißverfahren und Ausrüstung
  • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
  • Konstruktion und Berechnung
  • Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: https://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk Metalldesign

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign

Info:

Das Handwerk Metalldesign ist mit dem Handwerk Oberflächentechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Metalldesign:
a) Galvaniseur und Metallschleifer BGBl. Nr. 604/1974
b) Gürtler BGBl. Nr. 259/1977
c) Graveur BGBl. Nr. 207/1976
d) Emailleur BGBl. Nr. 25/1978
e) Metalldrücker BGBl. Nr. 465/1976
f) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Mechanische Oberflächentechnik BGBl. II Nr. 192/2000
g) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Galvanik BGBl. II Nr. 192/2000
h) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Pulverbeschichtung BGBl. II Nr. 192/2000
i) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Emailtechnik BGBl. II Nr. 192/2000
j) Oberflächentechnik – Schwerpunkt Feuerverzinkung BGBl. II Nr. 192/2000
k) Metalldesign - Gürtlerei BGBl. II Nr. 267/2002
l) Metalldesign - Gravur BGBl. II Nr. 267/2002
m) Metalldesign- Metalldrückerei BGBl. II Nr. 267/2002

(2) Absolventen, die einen erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001 vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Bereich im Maschineningenieurwesen oder Maschinenbau oder Chemie oder Wirtschaftsingenieurwesen mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Metalldesign ersetzt.

Adressen:

Bundesinnung der Metalltechniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: metalltechnik@bigr2.at
Internet: http://www.metalltechnik.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: https://wko.at/wien/meisterpruefung


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